Seminar

Flexibilität in BSL-2/3-Laboren

Reihe: Organisation von komplexen Bauprojekten

 

zur Anmeldung

 

Heutige und zukünftige Laborgebäude sollen auch Jahrzehnte nach Inbetriebnahme aktuellen Anforderungen entsprechen. Gleichzeitig haben wechselnde Forschungsgruppen häufig ganz eigene Erfordernisse hinsichtlich Räumausstattung und Laborausrüstung.

Wenn sich Forschungsaufgaben und Arbeitsweisen wandeln und neue Behördenvorgaben umgesetzt werden müssen:

  • Wie müssen Laborgebäude und technische Ausstattung beschaffen sein, um sich flexibel anzupassen?
  • Welche besonderen Anforderungen und Aufgaben ergeben sich daraus für Architekten und Planer?
  • Wo können die Anforderungen bei zukünftigen Bau-und Umbauvorhaben berücksichtigt werden?
  • Welche Faktoren erleichtern die Umnutzung und Umsetzung von neuen Behördenvorgaben?


Das Seminar bringt wissenschaftliche und technische Leiter, Nutzer und Betreiber, Genehmigungsbehörden und Bauämter, Planer und Architekten an einen Tisch - um aus früheren Erfahrungen zu lernen und wichtige Orientierungspunkte für zukünftige Projekte zu finden.


Dauer: 2 Tage

neuer Termin: 29. bis 30. September 2020

 

Ort: Hilpoltstein

Teilnahmegebühr: 952 € (inkl. 19 % MwSt.), darin enthalten:

  • Arbeitsutensilien (Block, Stifte ...)
  • Getränke und Verpflegung (Vormittag, Mittag und Nachmittag)
  • Zertifikat über erfolgreiche Teilnahme

zur Anmeldung


Vorträge und Referenten (vorläufig aufgrund von Terminverschiebung)

Einführung
Dr.-Ing. Udo Weber (German LabConCert GmbH)

Tischlein deck dich? Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Wünschen, Anforderungen und Möglichkeiten
Dr. rer. nat. Ruth Knorr (Medizinische Hochschule Hannover)

Flexible Raumkonzepte für nachhaltige Forschungsgebäude
Dipl.-Ing. Stefan Bötel (Nickl & Partner)

Anforderung an die Laborplanung – Wie weit geht Flexibilität im Labor?
Klaus Schmidt (H + S ingenieure GmbH)

Innenausbau und Modul-Bauweise
Ralf Kosmann (HT Group GmbH)

 

Anforderungen an die Laborausstattung
Dipl. Wirt.-Ing. Joerg Hoffmann (WALDNER Holding GmbH & Co. KG)


Variabel in die Zukunft denken. Integrale Ansätze in der Laborraumautomation.
Ulrich Fedler (Sauter-Cumulus GmbH)

 

Lüftungskonzept am Beispiel der ex vivo Facility (GMP) in Bergen
Markus Brunnenmeier (HT Group GmbH)

 

Die Schnittstelle als „Nahtstelle“ - Instrument der Terminplanung und Qualitätssicherung
Dipl.-Ing. André Klimt (HOCHTIEF Infrastructure GmbH)